Eine Gruppe von Accounts schreibt in der Wikipedia mit an Artikeln über Insektenvernichtungsmittel, Herbizide, allerlei giftige und gesundheitsgefährdende Stoffe, aber auch Gentechnik. Dabei wurden Bezüge zur möglichen Krebsgefahr… Mehr anzeigen
Finanzierungszeitraum
21.12.22 - 16.01.23
Realisierungszeitraum
1/2023 bis 6/2023
Website & Social Media
Mindestbetrag (Startlevel): 1.250 €
Das Geld fließt vollständig in: Die Recherche, 7 % Umsatzsteuer, Honorar für Cutter Pitch-Video, 5 % freiwillige Startnext-Unterstützung, 4 % Startnext-Gebühren
Das Ziel ist, möglichst viel darüber herauszufinden, wer an den genannten Artikeln im Chemie-Bereich Bereich auf Wikipedia mitschreibt und wer dort was einfließen lässt. Das Hauptziel ist, auf Manipulationen zu stoßen.
Zielgruppe:
Alle Menschen, die sich über Wikipedia informieren und denen richtige Informationen in der Wikipedia wichtig sind
Nachhaltigkeits-Interessierte
Alle, die unabhängigen freien Journalismus per Crowdfunding unterstützen möchten
Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?
- Weil freier investigativer Journalismus inzwischen ohne neue Finanzierungskonzepte und zusätzliche Finanzierungsquellen kaum noch zu realisieren ist. Ich setze hier auf die Crowd, Leser*innennähe und Ownership anstatt auf Paid Content, Werbefinanzierung oder institutionelle Geldgeber mit Eigeninteressen.
- Weil bei den Crowdfundingrecherchen von mir bislang immer etwas Interessantes herauskam, was die Unterstützer*innen später gerne erfahren haben.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Das eingenommene Geld fließt vollständig in die Recherche bzw. dient meinem Lebensunterhalt als freier Journalist. Während ich für das Thema recherchiere, verdiene ich nichts bzw. weniger als den Mindestlohn, denn der Artikel, den ich später an eine Zeitung verkaufen kann, deckt in der Regel nicht ansatzweise den Aufwand bzw. die Kosten für eine großangelegte und langwierige investigative Recherche. An so einer Recherche sitze ich Dutzende Stunden über meh… Mehr anzeigen
Wer steht hinter dem Projekt?
Marvin Oppong (*1982) ist freier Journalist und Dozent aus Bonn. Im Fokus seiner Berichterstattung stehen Korruption, Lobbyismus, Datenschutz und Medienthemen. Oppongs Beiträge erschienen bisher unter anderem in den Nachrichtenmagazinen SPIEGEL und stern, in der Wochenzeitung DIE ZEIT, ebenso wie in den Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau oder dem Nachrichtenportal SPIEGEL ONLINE. Weitere Veröffentlichu… Mehr anzeigen