Die Deportation der Berliner Jüdinnen und Juden: Fotografien von Tat- und Erinnerungsorten im heutigen Stadtbild
50.000 Jüdinnen und Juden wurden zwischen 1941 und 1945 in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager nach Mittel- und Osteuropa deportiert. Vor den Augen ihrer Nachbarn. Nur wenige überlebten. Mindestens 175 Personen wurden a… Mehr anzeigen
Das Projekt soll das Bewusstsein für die lokale Geschichte von Antisemitismus und dem Holocaust schärfen. Die entstandenen Bilder schaffen eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wirken dem Vergessen entgegen. Hierfür wurde die Technik der Sofortbildkamera eingesetzt, um historische Orte in einer Ästhetik des beiläufigen Blicks zu dokumentieren.
Die 2021 und 2022 aufgenommenen Fotografien rücken neben den Deportationsbahnhöfen und Planungs… Mehr anzeigen
What is the project goal and who is the project for?
Das Angebot richtet sich an alle, die sich bereits mit der Geschichte des Holocausts und entsprechenden Gedenkorten auseinandersetzen und diejenigen, die ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus in der Gegenwart setzen möchten. Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne sollen zunächst die Kosten für die Produktion eines Fotobuches gedeckt werden. Jeglicher Überschuss wird zugunsten der Amadeu Antonio Stiftung gespendet, die lokaler Initiativen geg… Mehr anzeigen
How will we use the money if the project is successfully funded?
Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne sollen die Kosten für die Produktion eines Fotobuches gedeckt werden. Dank großzügiger Unterstützung der Offsetdruckerei Karl Grammlich belaufen sich diese auf insgesamt nur 411,68 € bei eine Auflage von 75 Exemplaren. Hinzu kommen Kosten für Verpackung und Versand sowie etwa 10 % für die Plattform Startnext.
Jeglicher Überschuss wird zugunsten der Amadeu Antonio Stiftung gespendet, die lokale Initiativen gegen Antisemiti… Mehr anzeigen
Who are the people behind the project?
Sven Ellerbrock – von Berlin aus fotografiere ich soziale, kulturelle und politische Themen mit dem Schwerpunkt auf Gesellschaft in Post-Konfliktsituationen, insbesondere die Aspekte von Gedenken und Erinnern.