ACHTUNG: Info zu der Verwendung des Geldes
Leider gibt es eine sehr ärgerliche Kampagne gegen uns ...
Liebe Kiezbewohner*innen, liebe Stammgäste, liebe Unterstützer*innen,
es scheint gerade so, als würde vom Noch-Betreiber des Cosima-Kinos am Bundesplatz eine ziemliche Hetz- bzw. Verleumdungs-Kampagne gestartet worden sein. Dort wird behauptet, unser gesammeltes Projektor-Geld würde für andere Dinge, nämlich das Herausdrängen des Cosima-Betreibers aus seinem Mietvertrag, verwendet werden. Das ist natürlich Quatsch.
Der Projektor wurde angeschafft und wird mit Eurem Geld bezahlt. (Nachweise über Rechnungen und entsprechende Überweisungen können natürlich -sobald alles bezahlt ist- auf Anfrage erbracht werden). Alles zusammen war es dann doch etwas teurer als angedacht. Aber das schaffen wir schon.
Nocheinmal hier an alle Unterstützer*innen mein Hezliches Dankeschön!!
Was nun die für mich unglaubliche und meiner Meinung nach verleumderische "Kampagne" gegen mich betrifft:
Herr Bellmann ist noch der Betreiber des Cosima-Kinos. Er hat vor einiger Zeit aus verschiedenen Gründen die Kündigung erhalten. Schon lange vor der Corona-Pandemie wurde mit ihm gemeinsam eigentlich eine baldige, gütliche Ablöse besprochen.
Nun wird es aber bald ernst, der Übergabe-/Übernahme-Termin ist der 31.05.2021.
Nun komme ich ins Spiel. Ich wurde von Herrn Bellmann als Nachfolger empfohlen und nach einigen Gesprächen sowohl von der Hausverwaltung wie auch von der Eigentümerin gerne akzeptiert und auch präferiert.
Daß Herr Bellmann oder jemand aus seinem Umfeld nun in kürzester Zeit ein regelrechtes Netzwerk aufgebaut hat, um haltlose, wirklich üble Behauptungen zu streuen, kann ich mir nur so erklären, daß er möglicherweise extrem frustriert über die Situation ist und nun nach Wegen sucht, mir und den anderen Beteiligten zu schaden.
Ich verstehe sehr gut, daß man manche Entscheidungen nur sehr schwer hinnehmen kann. Aber dann so zu agieren, dafür habe ich keinerlei Verständnis. Ich bin ein sehr geduldiger Mensch. Aber ich finde, in diesem Fall ist der Bogen weit überspannt, und ich werde nun natürlich nach geeigneten Wegen suchen, damit die verleumderischen Attacken gegen mich möglichst schnell eingestellt werden. Darüberhinaus werde ich auch versuchen, Gegendarstellungen zu erwirken.
Mal sehen...
Es tut mir sehr leid, daß ich Sie, liebe Leser*innen, möglicherweise mit diesen Zeilen in Erstaunen oder vielleicht sogar in Entrüstung versetze. Ich versuche nur jetzt schnell mit meinen Mitteln etwas gegenzusteuern.
Beim nächsten Mal gibt es bestimmt wieder Freudigeres zu berichten.
Herzlichen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit und Geduld.
(Wer noch etwas erfragen möchte, kann sehr gerne anrufen unter 030- 922 55 305 oder mailen an [email protected])
Viele Grüße von Karlheinz Opitz