Crowdfinanzieren seit 2010

Handgefertigte Moringa-Seife von angolanischen Frauen

Crowdfunding beendet

Frauen entdecken alte afrikanische Ressourcen wieder und erlangen durch Anbau, Herstellung und Vertrieb von Moringa Produkten eine eigene Existenz.

Anbau von Moringa-Pflanzen in Longa-Nhia in Angola für 1. die Trinkwasserreinigung mit den Moringa-Samen um der hohen Kindersterblichkeit entgegen zu wirken, 2. die Herstellung gesunder Lebensmittel, die Blätter der Moringa sind sMehr anzeigen

Finanzierungszeitraum
02.05.23 - 31.05.23
Realisierungszeitraum
Sommer in 2 Jahren
Website & Social Media
Mindestbetrag (Startlevel): 3.000 €
Aufbau einer lokalen Manufaktur, in der Seife nach alter afrikanischer Tradition hergestellt wird, ökologisch und nachhaltig.
Stadt
Bremen
Kategorie
Social Business
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Primäres Nachhaltigkeitsziel
8
Arbeit

Worum geht es in dem Projekt?

In der Gemeinde Longa-Nhia sollen Moringa-Pflanzen angebaut werden. Moringa (Meerrettichbaum) ist eine schnell wachsende Pflanze, in warmen Regionen wächst sie bis zu sieben Metern pro Jahr. Die Samen können Trinkwasser reinigen und die Blätter sind sehr nahrhaft und vitaminreich. Die Samen liefern zudem den Rohstoff für die Produktion von Körperseife und Waschmittel für Kleidung. Dabei ist die Seife oder das Waschmittel biologisch abbaubar.
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Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Existenzaufbau für angolanische Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum durch ökologische Landwirtschaft sowie Vertrieb von nachhaltig produzierten Waren nach alter afrikanischer Tradition.
Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen nicht nur in Europa umzusetzen, sondern auch im globalen Süden.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Das Trinkwasser ist in Angola oftmals verschmutzt und kann Menschen krank machen. Mit dem Anbau und der Produktion gesunder Nahrung und der Desinfektion von Trinkwasser kann diesem Problem auf lokaler Ebene begegnet werden.
Die Frauen entdecken verschüttetes Wissen wieder und ziehen Selbstbewusstsein aus ihrer Tätigkeit und ihrer Selbstversorgung. Sie werden stolz sein auf den Verkauf ihrer eigenen Waren.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird für das Saatgut für neue Anpflanzungen, für die Ölpress-Maschine und eine kleine Solaranlage für die Stromerzeugung. In einer späteren Phase wird Geld für den Austausch und den Wissenstransfer durch Multiplikatorinnen und Kooperationspartnerinnen benötigt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Bäuerinnen und Bauern aus der Gemeinde Longa-Nhia, Seifenherstellerin Claudia aus Bremen, Djibrill, Angehöriger der Nago Kultur aus Benin& Bremen, Experte in der Kosmetikherstellung, Aristides Restino (Angola) und Manuel Fragoso (Bremen), Organisatoren.

Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt dieses Projekt?

Primäres Nachhaltigkeitsziel

8
Arbeit

Warum zahlt das Projekt auf dieses Ziel ein?

Durch das Projekt haben die Menschen in der Gemeinde ein Einkommen, sie lernen wie sie sich gesund ernähren und das Trinkwasser reinigen können. Durch das Wissen und die eigene Einkommensquelle wird die Ungleichheit abgemildert.Das Projekt erlaubt auch die Natur und die Ökologie zu schützen durch die nachhaltige Produktion.

Dieses Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein

12
Nachhaltiger Konsum