Oft fällt es leichter, traumatische Erlebnisse zu verdrängen, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Und so steht Klara allein auf einer Lichtung und sucht ihr Kind. Die junge Mutter begibt sich auf die Suche und es zieht sie stärker in den düsteren Wald als ihr lieb ist. Orientierungslos droht sie, wortwörtlich in diesem zu versinken. Rastlos und geleitet von den Rufen ihres Kindes, dringt sie jedoch immer tiefer in die Natur ein und damit auch in die Untiefen ihres eigenen Bewusstseins.
Wir möchten einen Film drehen, der die Auseinandersetzung mit dem Thema Verdrängung anstrebt und für den Umgang mit schweren Verlusten sensibilisiert.
Das ganze metaphorisch umgesetzt im Stil eines Dramas mit Mystery- und Horrorelementen.
Wir sind eine Gruppe junger Filmschaffender, die mit geringen Mitteln einen Beitrag zur Kulturlandschaft im Ruhrgebiet leisten wollen. Auch wenn die Teamarbeit, der Produktionsprozess und die Lust an der kreativen Auseinandersetzung vordergründig sind, benötigen wir ein Minimum an finanziellen Mitteln, um das Projekt verwirklichen zu können.
Das Projekt befindet sich aktuell in der Vorproduktion. Am 30. Juli startet dann voraussichtlich die Drehphase.
Das Geld möchten wir gerne für folgende Bereiche verwenden:
Das Ausleihen von Technik, die Verpflegung und den Transport des Teams, den Bau von Requisiten und das Zusammenstellen der Kostüme.
Wir sind ein Team von Filmstudierenden der FH Dortmund.
Die Positionen im Konkreten:
Hauptdarstellerin - Palesa Moloto
Regie und Buch - Tim Klinger
Kamera - Mandy Heller und Tobias Ernst
O-Ton/ Sounddesign - Rebecca Tschöp
Produktion - Tobias Berghaus