25 biografische Skizzen von Frauen aus der Geschichte der Stadt Chemnitz.
Der Dokumentarfilm „Hurra! Es ist ein Mädchen!“ stellt in 25 biografischen Skizzen Frauen vor, die das Werden und Wachsen der Stadt Chemnitz in Sachsen im Laufe ihres 875-jährigen Bestehens geprägt, beeinflusst und mitgestaltet ha… Mehr anzeigen
Finanzierungszeitraum
20.09.18 - 31.10.18
Realisierungszeitraum
01.11.2018 bis 31.12.2018
Website & Social Media
Mindestbetrag (Startlevel): 3.000 €
für die Produktion von 2000 DVDs,
für Mehrkosten der Farbkorrektur und Lizenzen für Foto- und Filmrechte, für Anmeldegebühren bei Filmfestivals
„Die Philosophen haben die Welt bisher nur männlich interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie auch weiblich zu interpretieren, um sie menschlich verändern zu können.“ (Irmtraud Morgner, Amanda. Ein Hexenroman, 1983)
Die Schriftstellerin Irmtraud Morgner, von der dieses Zitat stammt, wurde 1933 in Chemnitz geboren und verlebte dort ihre Kindheit und Jugend bis zur Aufnahme ihres Studiums in Leipzig. Ihr Werk ist durchdrungen von Erinnerungen an ihre Heimats… Mehr anzeigen
Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?
Der Film „Hurra! Es ist ein Mädchen!“ richtet sich an:
a) alle Menschen, die sich für Biografien von Frauen interessieren und im Rahmen der Chancengleichheit zu einer geschlechtergerechten Wahrnehmung historischer Lebensleistungen von Frauen beitragen wollen.
b) alle Menschen, die sich für die Geschichte der Stadt Chemnitz interessieren und bisher wenig bekannte Fakten und Materialien aus den Archiven einer breiteren Öffentlichkeit – auch jenseits der Stadtg… Mehr anzeigen
Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?
Wir möchten unseren Film einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen: ihn auf Festivals und bei Sondervorführungen zeigen und ihn auf DVD veröffentlichen! Ihr unterstützt uns dabei, die vielfältigen Leistungen von Frauen der Chemnitzer bzw. Karl-Marx-Städter Kultur- und Sozialgeschichte bekannter zu machen. Ihr leistet damit euren Beitrag zu einer gleichberechtigteren Wahrnehmung in der historischen Darstellung.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Der Film ist bis zu einer Länge von 90 Minuten u. a. durch Einrichtungen wie die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, die Stadt Chemnitz, eins energie in Sachsen, ... und einzelnen Spenden finanziert. Weil sich im Laufe unserer Recherchen jedoch so viele interessante Frauenbiografien in der Geschichte der Stadt Chemnitz aufgetan haben, haben wir uns entschieden, insgesamt 25 biografische… Mehr anzeigen
Wer steht hinter dem Projekt?
Beate Kunath, Jahrgang 1967. Filmemacherin und Videokünstlerin mit inhaltlichem Schwerpunkt im Dokumentarischen. Ihre bisherige Arbeit umfasst Kurzspiel- und Dokumentarfilme, Musikclips, Videoinstallationen und Fotoserien. Für den halbdokumentarischen Debütfilm „Forbidden Fruit“ (2000), der in Zusammenarbeit mit Yvonne Zückmantel und Sue Maluwa Bruce in Zimbabwe entstand, erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter im Rahmen der 51. Berlinale 2001 den Ted… Mehr anzeigen