Gründung einer gemeinnützigen Stiftung, den Aufbau der Online-Plattform, Werbung und möglichst viele Unterstützer und Innovatoren finden.
Ein Grundeinkommen für soziale Innovatoren in Liechtenstein. Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner, Unternehmen, Organisationen und unser Staat, wir alle geben regelmässig einen kleinen oder auch grossen Betrag, jeden Monat, in einen Topf. Aktive und Interessierte aus Liechtenstein können sich bewerben und erklären, was sie zu unserer Gesellschaft beitragen möchten, wo der Schuh drückt und wie sie etwas bewegen möchten. Eine gemeinnützige Stiftung als Träger, der Topf füllt sich laufend und ständig ermöglichen wir Leuten aus Liechtenstein ein Grundeinkommen für soziale Innovatoren, sodass diese Zeit und Luft haben um für uns und mit uns unsere Gesellschaft aktiv zu gestalten und weiter zu bringen.
Ziel des Projektes ist die Gründung der Online-Plattform InnovationsEinkommen.li. Die Plattform erfüllt drei zentrale Funktionen:
1) Eine Crowdfunding Plattform für kleine und grössere Beträge mit einer möglichst grossen Community.
2) Leute mit Ideen und Projekten für die gesellschaftliche und soziale Entwicklung in LIechtenstein können sich auf der Plattform präsentieren und sich für ein Grundeinkommen bewerben.
3) Die Plattform bietet Unterstützung und ein Netzwerk für soziale Innovation und berichtet regelmässig über die Innovatorinnen und Innovatoren und deren Projekte.
Das Projekt schafft die einmalige Möglichkeit, dass eine grosse Anzahl von Personen und Organisationen gemeinsam einen Beitrag für die gesellschaftliche und soziale Weiterentwicklung in LIechtenstein leisten können.
Das erste Finanzierungsziel beinhaltet die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung, den Aufbau der Online-Plattform, Werbung und möglichst viele Unterstützer und Innovatoren in Liechtenstein zu finden.
Alles was über das erste Finanzierungsziel hinaus geht kommt in den Innovationstopf und wird für die ersten Grundeinkommen für soziale Innovatoren verwendet.
Zurzeit stehe ich, Stephan Gstöhl, hinter dem Projekt. Weitere interessierte Macher und Unterstützer sind gerne willkommen.