Mit 2.750 können wir die Produktionskosten für den Dreh des Spielfilms Ikarus decken.
In einem abgeschiedenen Haus im Wald müssen zwei Außenseiter ihre persönlichen Differenzen überwinden, um gemeinsam das Fliegen zu lernen.
BEN trifft auf CARLA, die alleine in einem Haus im Wald lebt. Dort befand sich früher eine Schule, in der ein merkwürdiger Mann jungen Menschen beigebracht haben soll, zu fliegen. Ben will mehr über die Vergangenheit dieses seltsamen Ortes wissen und bringt Carla schließlich dazu, seine Lehrerin zu werden. Es entwickelt sich ein Lehrerin-Schüler-Verhältnis zwischen den beiden und mit der Zeit lernen sie nicht nur den jeweils anderen, sondern auch sich selbst auf ganz neue Weise kennen.
IKARUS ist ein Low-Budget-Langspielfilm, der eine emotionale, magische und absurde Geschichte erzählt. Im Zentrum stehen die beiden Hauptfiguren und ihre Entwicklung, allerdings lässt der Film auch viel Raum für lustige und surreale Momente.
Nach der Fertigstellung möchten wir eine Kinopremiere veranstalten und den Film auf nationalen und internationalen Festivals an. Im Anschluss möchten wir den Film auch in weiteren Kinos, mit denen wir in Kontakt stehen, zeigen.
Die Unterstützung hilft dabei, einen ungewöhnlichen Film zu realisieren, der die Stilmittel des Kammerspiels mit denen des magischen Realismus vermischt. Da es gerade kleine Filme abseits des Mainstreams immer schwerer haben, sich auf klassische Weise (etwa durch Filmförderung oder Beteiligung von Sendern) zu finanzieren, sind sie auf alternative Finanzierungsmodelle und die Unterstützung von Film- und Kulturbegeisterten angewiesen.
Außerdem bietet der Film für alle Beteiligten auch die einzigartige Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen des Langfilmmachens auszuprobieren. Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen und von verschiedenen Hochschulen und Universitäten arbeiten zusammen an dem Film, wobei neben dem Ergebnis auch der Prozess im Vordergrund steht. Uns ist eine professionelle, dabei aber gleichzeitig angenehme Atmosphäre am Filmset wichtig, die für alle bereichernd sein soll.
Mit der Unterstützung des Projekts förderst du auch die Lernerfahrung junger studentischer Filmemacher*innen.
Das Geld fließt zu 100% in die Produktion des Films und dient dazu, einen Teil der Kosten zu tragen, die eine Filmproduktion, selbst im Low-Budget-Bereich, mitbringt. Dazu gehört unter anderem:
- Miete für die Location
- Miete für Technikleihe (Kamera-, Licht- und Tonequipment)
- Ausgaben für Kostüm
- Ausgaben für Ausstattung
- Ausgaben für Maske
- Stromkosten
- Fahrt- und Übernachtungskosten
- Catering
- Versicherung
Wir sind eine Gruppe junger Studierender aus Berlin und Hannover.
Konkret stehen hinter dem Projekt:
Lukas Wesslowski - Regie, Drehbuch, Produktion
Charlotte Heusler - Produktion
Lennart Kleinschmidt - Kamera
Elena Bengl - Regieassistenz
Hannes Grätz - Ausstattung/Szenenbild
Carolin Lorenz - Kostümdesign
Stintje Duewerth - Maske
Maximilian Gehrlinger - Schauspieler ("Ben")
Janine Meißner - Schauspielerin ("Carla")